Privater Goldverkauf nicht zu stoppen

Einige Juweliere erzählten mir auf der Messe Basel, dass immer mehr Kunden ihren alten Goldschmuck als Teilzahlung für neuen Schmuck verrechnen wollen. Die meisten jedoch möchten aber direkt ihre alten Preziosen in Bares verwandeln, um so vom gestiegenen Goldkurs zu profitieren. Darunter seien oft sehr schöne Erbstücke, deren eigentlicher Wert gegen Euros eigentlich nicht aufzuwiegen sei. Wer vor ca. 30 Jahren ein Schmuckstück für umgerechnet 100 Euro erworben hat, bekommt heute runde 625 Euro dafür. Wer ähnliches vorhaben sollte, ist gut beraten sich diesen und diesen Artikel auf Welt Online durchzulesen. Denn unter den vielen seriösen Goldankäufern gibt es natürlich auch die schwarzen Schafe.

Hat auch schon jemand unter Euch Erfahrungen mit privatem Goldverkauf gemacht?

Kommentare

  1. ausverkauf der traditionen… also wirklich schöne erbstücke verticken, weil grad der goldpreis winkt… ich weiß nicht…
    erinnert so an die gigantomanischen goldeinschmelz aktionen der conquistadores vor 600 jahren…
    gut das du auf die beiden artikel verwiesen hast, lieber jürgen

  2. Thomas meint:

    also ich würde nie ein Erbstück verkaufen. Nur im allerhöchsten Notfall !!!

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